Ob man es nun Glückstagebuch, Positives Tagebuch oder Schatzbuch nennt oder das Buch ein Glas ist, ist völlig egal.
Wichtig ist, dass nur Positives hinein kommt, keine Zweifel oder Enttäuschungen, keine Traurigkeit oder Wut.
Das darf alles seinen Platz haben, aber nicht in diesem Buch.
Nimm dir jeden Abend einen Moment Zeit (oder auch zwei oder drei) und überlege was an diesem Tag gut war. Wo warst du stolz auf dich? Was hat dich ermutigt? Was hat dich glücklich gemacht? Überrascht? Beeindruckt? Was hast du geschafft?
Egal wie mistig der Tag auch war, es gibt immer etwas Positives und mag es noch so klein erscheinen. Es ist da. Finde es.

Frage dein Kind, was es gut fand und lass dich von den Antworten überraschen.
Alternativ schreibe deine guten Momente auf Zettel und packe sie in ein Glas. Vielleicht möchtest du diese Zettel an Silvester lesen? Oder in dunklen Momenten mal nachschauen, was dich zuvor aufgemuntert hat?

Wenn es am schwersten fällt, ist es am Wichtigsten…
Manchmal steht vielleicht „nur“darauf, „Ich habe es geschafft aufzustehen“ an anderen Tagen vielleicht, dass du ein Ziel erreicht hast.
Es ist egal, ob es etwas Großes oder Kleines ist, wichtig ist, dass du positiv den Tag beendest und siehst, dass es in allem Schrott auch einen Lichtblick gibt.
Vielleicht liegen dir Fotos mehr als Worte? Dann fotografiere die kleinen und großen Momente!









